Archiv

Jahre der Kunst

Blättern Sie durch die Geschichte des Schaubudensommer und entdecken Sie vergangene Programme.

Programmarchiv

Über 20 Jahre Schaubudensommer

Die Geschichte des Schaubudensommer hat eine bewegte Geschichte. Jedes Jahr hat seinen eigenen Charakter, seine eigenen Stimmung und seine eigene Magie.

"Der Schaubudensommer hat mir gezeigt, dass echte Kunst unter freiem Himmel lebt und atmet."

Maria Keller
Künstlerin, Berlin

Das war der Schaubudensommer

2024

Atmadhvani & Guests (D)
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25.06. – 27.06.24

Atmadhvani & Guests (D)

Music Lounge

Weltmusik, kreativ und live gespielt, arrangiert mit indischen Instrumenten, wunderschönen Vocals, wohldosierten Electronics, gepaart mit rasanten Drehungen des indischen Kathak oder dem lyrischen Mohiniyattam – das ist Atmadhvani. Traditionelle indische Songs und Mantren verbinden sich mit westlichem Groove und Instrumenten zu einem Style über Ambient, Chillout und indischem Trip-Hop. Atmadhvani – das sind vier Künstler, die ihre Studien in Deutschland sowie in verschiedenen Teilen Indiens absolvierten. Ihr Zusammenspiel ist wie eine Brücke zwischen uralt überlieferter Mystik Indiens und der sinnsuchenden Sehnsucht unserer modernen Welt.

Barada Street (UK/KGZ)
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25.06. – 27.06.24

Barada Street (UK/KGZ)

Ein schlaksiger englischer Idiot und ein starker Mann aus Kirgisistan erschaffen die Wunderwelt der Barada Street. Eine mitreißende Komödie, vollgepackt mit Akrobatik, Live-Musik und frechem Blödsinn. Das preisgekrönte internationale Duo verzaubert sein Publikum und bringt herzerwärmende Intimität auf die Straße und die Bühne. Richard, Schauspieler aus dem Vereinigten Königreich, und Juri, Akrobat aus Kirgisistan, lernten sich auf einer Reise mit einem Fahrrad-Zirkus kennen – seitdem sorgen sie für brillante Tumulte und fügen Chaos fügen mit Charme und Virtuosität zu großen Momenten.

Brunnentänze (international)
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25.06. – 27.06.24

Brunnentänze (international)

IM MOMENT – ​​Eine Einladung zur Überraschung

Live, unmittelbar und ohne Drehbuch.

IM MOMENT ist ein Spiel aus Bewegung, Klang und Begegnung. Alles entsteht aus dem Augenblick: ein Schritt wird zum Tanz, ein Blick zum Dialog.

Der Raum verwandelt sich in ein Spielfeld. Es gibt keine Vorgaben – nur Impulse, die in Bewegungen übersetzt werden.

Jede Sekunde birgt eine Überraschung. Das Publikum ist mittendrin, wird Teil des Geschehens – ganz im Jetzt.

Ein Projekt der 4roomsCompany & Gästen.

©Georg Schwartze

Circ Panic (ESP)
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25.06. – 27.06.24

Circ Panic (ESP)

A sparrow’s dream

Mr. P ist ein Überlebenskünstler, der es gewohnt ist, alle Hindernisse zu überwinden, die ihm begegnen. Eine Portion Intuition, Unerschrockenheit und schon ist der Weg ins Unbekannte gar nicht mehr so abwegig. Er verteidigt sich, bewahrt seine Integrität und lässt seine innere Uhr den Takt des Vorankommens angeben. Und er wird finden, was er sucht, wenn er weiß, was er sucht. Dabei kann er begleitet werden und eventuell sind Perspektiven der anderen bei dieser Suche auch hilfreicher, als man zunächst vermuten würde.

Jordi Panareda zeichnet sich durch seine Arbeit aus, die durch originelle, von ihm selbst geschaffene Strukturen überrascht, denen er Leben und Aktion verleiht. Poetische, technische Shows von großer Wirkung und Überraschung, mit einer erfahrenen Inszenierung, die ihn mit Shows wie „Der Mann, der seine Knöpfe verlor“, „Mira’T“ und jetzt „A sparrow’s dream“ triumphieren ließ.

In Deutschland trat er zum ersten Mal 2022 auf und war seitdem u.a. in La Strada „Bremen“, Pflasterzauber „Hildesheim“ und dieses Jahr im Tollwood „München“ zu sehen.

Circus unARTiq (D)
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25.06. – 27.06.24

Circus unARTiq (D)

Curtain Call

Zwei international renommierte Artist*innen erobern mit einer spannenden Mischung aus unterschiedlichsten Erzählformen eine beeindruckende Szenerie. Ihr überdimensionaler Vorhang verwandelt die Umgebung, ihre Akrobatik am Schwingenden Trapez und am Chinesischen Mast, liefern das Vokabular, ein Saxophon spielt in schwindelerregender Höhe den Soundtrack für einen vertikalen Tanz voller Eleganz. Zusammen schaffen sich so ständig wechselnde Blickwinkel und überraschende Situationen. Eine Open-Air-Show zwischen zeitgenössischem Zirkus und Bewegungstheater.

Daan Mathot (NL)
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25.06. – 27.06.24

Daan Mathot (NL)

DEEP

Ein Mann steckt fest! Sehr weit unten, in einer Art surrealistischer Box. Ist es eine Trickkiste oder eine Traumkammer mit verwirrenden optischen Effekten? Die Realität kommt abhanden, sie steht Kopf, wirkt verzerrt, unsere visuelle Logik ergibt sich dem Surrealen. Denn irgendwie fallen die Dinge hier nach oben, alles scheint schwerelos, halt- und sinnlos. Das Tiefe aber erreicht ungeahnte Höhen und alles, was fällt, ist hier tatsächlich die Welt und zeigt sich als Verwirrspiel, das mit viel Witz alle Wahrnehmungsgewissheiten unterläuft.

Foto: Marieke Kok

Filmtheater Funkelfix (D)
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25.06. – 27.06.24

Filmtheater Funkelfix (D)

Das 4-Sterne-Luxuskino offeriert 5 bis 16 Sitzplätze je nach Größe und Gewicht des Publikums. Und Popcorn. Und kurze Filme.

Kurz gesagt: ein Dolby-Surround-Must-See-Do-Not-Miss-Experience.

Das kleinste Kino der Welt mit den längsten kurzen und besten Kurzfilmen!

Foto: André Wirsig

Flunker Produktionen (D)
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25.06. – 27.06.24

Flunker Produktionen (D)

Magic Butter Show

Da steht Baron von Butter im Kreise seiner Lieben. Er, der ungemeine Magier, Diktator, Wichtigtuer schlägt ungebremst über alle und ständigen Stränge. ZickZack, Zauber, Zauber – und schon ist wieder was kaputt: das Bein, die Seele, am Ende der ganze Hase. Eingebettet in seine irre Show, zwischen Nacktakrobaten, Operndiven und exhibitionistischen Riesenaffen, kann er sich das aber dennoch irgendwie leisten. Angeber leben länger.

Foto: Rosthyslav Hubaydulin

Joshua Monten Tanzcompagnie (CH)
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25.06. – 27.06.24

Joshua Monten Tanzcompagnie (CH)

Linearity

Als würde man Sisyphos dabei beobachten, wie er seinen Stein den Berg hinaufrollt, zeigt „Linearity“ die faszinierend endlose Aufgabe, einer unregelmäßigen Welt Geradlinigkeit aufzuerlegen. Ausgestattet mit Rollen von leuchtendem Klebeband strukturieren zwei ehrgeizige und energiegeladene Tänzer ihre Umgebung um, indem sie an den unwahrscheinlichsten Orten gerade Linien schaffen.

Wie gerade wollen wir wirklich sein? Wie viele Kurven können wir vertragen? Die Choreografie sucht nach Antworten auf Fragen, die am Ende überraschend persönlich sind.

©Joel Strubi

Juan Gomez (ARG)
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25.06. – 27.06.24

Juan Gomez (ARG)

The Atari Show

Atari – ältere Jahrgänge unter uns haben Tränen der Rührung und Erinnerung in den Augen. Das Gefühl von früher kann “El Goma” zurückholen!

Er verwandelt alltägliche Situationen mit den Sounds aus der Vergangenheit in ein unvergessliches Jetzt und bietet dabei eine Show, bei der es an nichts fehlt: Artistik, Geschicklichkeit, Jonglage auf höchstem Niveau, physische Comedy, unsynchronisierte Tanzschritte und peppige Improvisation. Und alles passt in einen Koffer. Beeindruckend.

Für Kinder ab 3 Jahre.

Max Rademann (D)
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25.06. – 27.06.24

Max Rademann (D)

Scheibenwisher

Kramt in Max Rademanns Plattentasche, denn er hat ein paar Goldstücke (oder was er dafür hält) aus seiner Plattensammlung mitgebracht! Wir lassen ganz geschmeidig das (meist) schwarze Rund aus der Hülle gleiten und platzieren die musikalische Feinkost auf dem Plattenteller. Gemeinsam mit Max injizieren wir uns nun via Kopfhörer einen Song unserer Wahl. Intensiv, leidenschaftlich, intim. Max Rademann bedient sich derweil an Stift und Papier und verewigt die Musikhörenden für die Länge des ausgesuchten Musikstücks. So kann nachher jede und jeder eine bleibende Erinnerung mit nach Hause nehmen.

Foto: Stephan Floss

Muriel Cornejo + César Olhagaray (Chile)
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25.06. – 27.06.24

Muriel Cornejo + César Olhagaray (Chile)

Seidene Fäden

Ein seidenes, fadenscheiniges Labyrinth, Bäume in Verkleidung und lodernde Figuren aus einer anderen Welt – Muriel & César laden erneut ein in ihr Universum aus Fantasie, Spiel und flüchtiger Magie.

Mit ihren interaktiven Installationen verwandeln sie den Platz in ein wandelbares Theater aus Licht, Feuer und Bewegung.  Ein poetischer Parcours, der Groß und Klein verführt, sich selbst ein wenig zu verlieren – und dabei neu zu entdecken.

Pappschattira (D)
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25.06. – 27.06.24

Pappschattira (D)

Trip im roten LKW

Wort trifft Skizze – wagt den Blick ins Zeitfenster. Rotzig sinnliche Skizzen entstehen am besten im Augenblick.

Die Passagiere sind bunt zusammengewürfelt, sie bestimmen, wo es lang geht.

Entschleunigt erreichen wir das unvorhersehbare Ziel.

Es zeichnet Anne Ibelings und erzählt Christiane Guhr.

Tarantatá (IT/D)
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25.06. – 27.06.24

Tarantatá (IT/D)

Alte Liebe und frische Unterhosen

Das Duo Tarantatá entführt mit seinem charmanten Bühnenwagen in die leidenschaftliche Welt süditalienischer Dorffeste. Frech, rhythmisch und mit unerwartetem Humor widmen sich Elena Martino und Coco Kausch den dornigen Seiten einer alternden Beziehung. Eine musikalische Performance zum Mittanzen, für alle, die noch an die Liebe glauben und sie mit Poesie erleben möchten.

Teatro Matita (SLO)
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26.06. – 27.06.24

Teatro Matita (SLO)

Little Night Tales

Wenn die Nacht hereinbricht und die Welt der Menschen sich für eine Weile von ihrem Aufruhr erholt, versucht ein Schriftsteller, eine Kurzgeschichte zu schreiben. Müde schläft er ein, und in seinen Träumen erwachen die Gegenstände um ihn herum und die Figuren, die er sich ausgedacht hat, zum Leben, und Geschichten und Erzählungen beginnen sich zwischen ihnen zu verweben.

Ein Puppentheater in animierter und feinsinniger Tradition und poetischer Ausführung vom Großmagier der Puppen Matija Solce.

Theater P.ANIKA (D)
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25.06. – 27.06.24

Theater P.ANIKA (D)

Der kleine Drache und die schröckliche Prinzessin

Das Märchen beginnt in einer Zeit, als das Wünschen noch geholfen hat und die Wälder noch voller Zauberwesen waren. In einem dieser Wälder lebte eine Drachendame namens Dorothea. Diese Drachendame entdeckt eines Morgens ein goldenes Ei in ihrer Küche. – Daraus entsteht wie mit Zauberhand ein neuer kleiner Drache. Ob es ein Kuckucksdrache ist? – Aber um ein richtiger Drache zu werden, muss jedes Drachenkind eine Prinzessin rauben. Allerdings sind manche Prinzessinnen gefährlich! Vor allem, wenn es um einen gut behüteten Schatz geht.

Auch für Kinder ab 3 Jahre.

TMT – Tiny Mechanical Theatre (Anuschka + Fede) (D/IT)
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25.06. – 27.06.24

TMT – Tiny Mechanical Theatre (Anuschka + Fede) (D/IT)

Gespräch durch die Zähne

Als Reaktion auf die virtuelle und reizüberflutete Realität steht das mobile Miniaturtheater “Gespräch durch die Zähne” für ein Erleben im Hier und Jetzt. Durch das Zusammenspiel von Assemblagen und kinetischen Objekten, Illusionen und Wundermaschinen, taucht die betrachtende Person für kurze Zeit in eine kleine, andere Welt ein. Eine Sammlung abstruser Objekte, die Geschichten mit bittersüßen Augenzwinkern erzählen: Gesäte Erinnerungen, die einen Raum öffnen zwischen Leben und Tod, Vergangenheit und Zukunft, Innen und Außen, Maschinen und Menschen. Szenographie in kleinstem Raum, in der ein automatisches und individuelles Spektakel stattfindet.

Tridiculous (international)
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25.06. – 27.06.24

Tridiculous (international)

DIE SHOW

Tridiculous steht für eine explosive Mischung aus Kraft, Dynamik und musikalischem Geschick, gewürzt mit einem kräftigen Schuss Humor.  Ihre Show – sie rockt, bebt und berührt mit Musik, Artistik, Beatbox, Comedy und unbändiger Energie. Dabei spiegelt Tridiculous gelebte Multikulturalität wieder: Ein Trio, bestehend aus einem in Tel-Aviv aufgewachsenen Russen und zwei in der Berliner Breakdance-Szene verwurzelten Ukrainern, die gemeinsam ihre Visionen von Kunst und Unterhaltung in einer mitreißenden Show, die durch ihre Schnelligkeit und sprudelnde Energie das Publikum fesselt und in helle Begeisterung versetzt.

Foto: Rosthyslav Hubaydulin

Volker Gerling (D)
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25.06. – 27.06.24

Volker Gerling (D)

Daumenkinographie

Volker Gerling hält den Zauber des Flüchtigen, beinahe Unsichtbaren fest. Seine Momentaufnahmen sind poetische Wimpernschläge von exakt 12 Sekunden. Gerling ist 5500 Kilometer durch Deutschland, Österreich und die Schweiz gewandert und dokumentiert mit seiner Kamera Kleinode wundersam unscheinbarer Begegnungen in Form fotografischer Daumenkinos.  Dabei gelingt es ihm, was der darstellenden Kunst öfter gelingen sollte: zu zeigen, was für ein unerschöpflich interessantes Thema Menschen sind. In wenigen Sekunden kommt man einer ungeahnten Tiefe nahe. Diese Momente zwischen Pose und Unbewusstsein sind so zum Heulen schön, dass man sich wünscht, es möge nie aufhören.

Yvonne Burmann (D)
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25.06. – 27.06.24

Yvonne Burmann (D)

Lasst die Sonne, Sonne sein und begebt euch hinein in die Tarot-Höhle und lasst die Karten sprechen. Der Narr muss nicht witzig sein und der Tod nicht angsteinflößend. Wir haben alle eine Zukunft, wir müssen sie nicht wissen, können aber. Hell yeah!

Programm 2026

Hier findest du unser aktuelles Programm für den Schaubudensommer 2026