Marmitako (Spanien / Kolumbien / Brasilien)

14.07.

Zum 50. Todestag des grossen Che ist die Dresdner Band Marmitako im Angesicht des Rausches einer durchzechten Nacht zur absoluten Schlussfolgerung gekommen, dass dem Prozess der fortschreitenden Humanisierung des göttlichen, wie sie in der Person des Che’s als Beispiel linker Kultur vonstatten ging, oder im humankapitalistischen Kontext die anhaltende Individualisierung manifestiert, anachronistisch eine Idee entgegen gesetzt werden muss, die das Animalische wieder hochstilisiert. Also in gewisser Weise: Back to the archaic roots of mankind.. oder in anderen Worten: Sex, Drugs and Rumba. Schafft es die Band damit einen neuen Zeitgeist im kosmischen Äther zu etablieren?